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Es werden nur offiziell anerkannte Rassen vorgestellt.

2012 u. 2013: Zu Besuch bei den Pyrenäenesel und ihren Züchtern

Bei allen Informationen über Eselrassen halte ich mich ausschliesslich an die Daten der offiziell zuständigen Zuchtorganisationen. Ich versuche sie aktuell zu halten und zu ergänzen durch persönliche Kontakte
oder Besuche in die jeweiligen Zuchtgebiete.

2007: Zu Besuch bei den Zamorano-Leonesa und der A.S.Z.A.L.

Die meisten Eselrassen sind vom Aussterben bedroht und Erhaltungsbemühungen gibt es erst seit einigen Jahren.
Und es ist einigen wenigen Idealisten zu verdanken, dass es sie überhaupt noch gibt.
Bei ernsthaftem Interessen an einem Herdbuchtier (reinrassiger Esel einer bestimmten Rasse) empfiehlt es sich einen direkten Kontakt ins Zuchtgebiet und den zuständigen Zuchtorganisationen (siehe angegebene Adressen) zu suchen. Sollte es Halter oder Züchter dieser Rasse in Deutschland geben, kann man darüber auch dort Auskunft bekommen.

2011 u 2012: Zu Besuch bei einem Züchter der Rasse Ane Cotentin

"Bei den europäischen Eselrassen ist ebenfalls zu beachten, dass einige erst seit wenigen Jahren mit noch offenem Zuchtbuch gezüchtet werden. Diese Zucht mit vom Phänotyp her teilweise sehr heterogenen Tieren, kann zur Verbesserung der Tierqualität einer regionalen Population sinnvoll sein. Formal werden diese Herdbuchrassen nach EU Tierzuchtrecht als eigenständige Rasse geführt, wenn diese von einer nach EU Tierzuchtrecht anerkannten Zuchtorganisation in einem Ursprungszuchtbuch geführt werden, werden aber vorerst kaum einer echten zoologischen Formengruppen (Rasse im zoologischen Sinne) entsprechen." (Albert Schweizer)

Einige Rasse-Portaits sind noch in Arbeit, aber die Links zu den verantwortlichen Stellen sind angegeben.

Scheuen Sie sich nicht dort nachzufragen. Die Leute, die ich bisher kennenlernen durfte machen das alles mit sehr viel unentgeltlichem Engagement, Eselherzblut und Begeisterung.

Durch den Kauf eines echten Rasseesels unterstützen Sie nicht nur den Erhalt einer vom Aussterben bedrohten Haustierrasse, sondern auch deren Verbesserung und somit seriöse Züchterarbeit und eine gute Eselhaltung.
Leider versuchen viele Eselbesitzer ihre Esel mit Rassebezeichnungen aufzuwerten, für die sie vorher nicht bereit waren auch nur einen Euro zu investieren und schaden damit dieser Erhaltungs- und Verbesserungsarbeit im Sinne der Esel.

2005: Zu Besuch in Kentucky bei Dr. Steve Aaron und seinem berühmten Hengst Old Hickory



Gut zu wissen:

Esel, die einer Rasse angehören, sind sehr, sehr selten.
Hier lassen sich manche Eselverkäufer gerne mal Phantasienamen einfallen, oder ordnen die Esel aufgrund ihrer Farbe einfach einer Rasse zu. Da werden z.Bsp. weisse Grossesel als "Andalusier", oder schwarze Grossesel als "Katalanen" bezeichnet und alles was ein Zottelfell hat, ist ein Poitou.
Einer Rasse gehört ein Tier nur an, wenn es das Papier eines offiziellen Stutbuchs hat. Solche Papiere werden niemals nachträglich ausgestellt. Und auch bei einer belegbaren Rassezugehörigkeit sollte der zukünftige Besitzer die Qualtität des einzelnen Tieres, wie auch bei Eseln unbekannter Herkunft, genau unter die Lupe nehmen und sich nicht von dem Schein des "Besonderen, weil Selten" blenden lassen.
Durch die meist sehr kleinen Populationen ist die Qualität der Tiere kritisch zu betrachten, ganz besonders im Bezug auf die Gesundheit.
Auch entsprechen die Haltungsstandarts in manchen Ländern was z.Bsp. regelmäßige Hufpflege oder regelmäßige Entwurmung angeht, nicht unbedingt unseren Vorstellungen.

Ein schlechter Esel wird durch seine Bezeichnung nicht besser und ein guter Esel hat diese nicht nötig.

ABER: Eine gezielte Zucht, die sich an Gesundheit und Vitalität orientiert, ist der erste Schritt im aktiven Tierschutz!


 




Fohlen der 3 grossen spanischen Eselrassen: Katalane, Andalusier und Zamora-Leonesa